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St. Nikola Grundschule Reinhausen

Schule am und im Fluss

Unsere Geschichte

1807
Erstes Schulzimmer in einem Wirtshaus am Regen (In welchem? Wer weiß es??)
1827
So genanntes ``Wasserschulhaus`` mit zwei Schulräumen (jetzt: Regenstraße Nr. ), später umfunktioniert zur ``Hilfsschule`` !
1860
Erstes ``Schulhaus Reinhausen`` (jetzt: Reinhausen 40), später ``Mädchenschulhaus``
1879
Vergrößerung des Schulhauses 1888 Bau eines neuen einstöckigen Schulhauses (jetzt: Reinhausen 42) als ``Knabenschulhaus``
1921
Ausbau und Vergrößerung des Knabenschulhauses mit zweitem Stockwerk und Platz für 8 Knaben- und 8 Mädchenklassen
1957
Höchste Schülerzahl: 369 Schüler in 11 Knabenklassen 376 Schülerinnen in 10 Mädchenklassen führen zu Schichtunterricht und Auslagerung von 2 Mädchenklassen nach Steinweg
1970
Grundschule und Teilhauptschule mit 14 Klassen 1978 Neubau der Turn- bzw. Sporthalle
1981
Bau des Allwetterplatzes
1987
Erneute Sprengeländerung und endgültige Auflösung der Teilhauptschule
2009
Abschluss der jahrelangen Teilsanierungsmaßnahmen für einzügige Grundschule und Räume der Mittagsbetreuung
2012
Neuer Pausenhof
2019
Neue Website 😀

Wer weiß noch Genaueres aus den alten Zeiten? Schreibt uns ein e-mail!

Aktuelle Zahlen:

9

Klassen

20

Lehrerinnen und Lehrer

168

Schüler

25

Sprachen

19

Schüler pro Klasse

2004

gelesene Bücher 2017/2018

2462

gelesene Bücher 2018/2019

1

gelesene Bücher 2019/2020

Im vergleich zu letztem Jahr 0

Kinderzahl Entwicklung

  • Jungs
  • Mädchen
  • Schülerzahl
  • RK
  • EV
  • Ethik
  • Sonsiges

Unsere Leitbild

Das Leitbild soll die längerfristige Ausrichtung des gemeinsamen Wollens aller Beteiligten festlegen. Der Formulierung des Leitbilds gingen eine Ideensammlung und Diskussion im Kollegium und im Elternbeirat sowie eine Eltern- und Schülerbefragung voraus.
Als bildhafte Zusammenfassung ergab sich dabei die zusätzlich zum Schulnamen geführte Bezeichnung:

Schule am und im Fluss

So will die Schule entsprechend ihrer Situation, Gegebenheiten und Bedingungsfaktoren den vorgegebenen staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag im sozialen Raum möglichst optimal für die Einzelne/den Einzelnen und die Schulgemeinschaft erfüllen.

Besonders wichtige Richtziele sind:

  • Wissensvermittlung im Spannungsfeld zwischen didaktischer Reduktion und sachlicher Korrektheit und Komplexität
  • Erziehung zu umwelt- und gesundheitsbewusster Haltung.
  • Entwicklung von Lernstrategien.
  • Entwicklung lebenspraktischer Handlungskompetenzen,
  • Wahrnehmung, Weckung und Förderung kreativer, künstlerisch-musischer und sportlicher Potentiale.
  • Frühzeitige Anbahnung einer sachdienlichen und kritischen Medienkompetenz.

 

Die Förderung der Lesekompetenzen wird als grundlegend für alle genannten weiteren Ziele betrachtet und hat deshalb Priorität. Weil die Schule über den Lernraum hinaus unseren Kindern Lebensraum zur sozialen Orientierung und Entfaltung sein soll, sind das “familiäre„ Miteinander, die Förderung von Partner- und Freundschaften sowie eine Beteiligung an sportlichen Aktivitäten jeweils wichtige Teilaspekte einer grundlegenden und auch situationsbedingten Wertevermittlung. Dabei wiederum haben die Ziele Achtsamkeit und Toleranz gegenüber den einzelnen sich unterscheidenden Menschen den höchsten Stellenwert. Die Schule ist offen für die Erziehungspartnerschaft mit den Eltern. Die Eltern und Erziehungsberechtigten werden ausdrücklich zur Mitwirkung und Mitgestaltung der Schulgemeinschaft aufgefordert.

Da alle Lern- und Lebensfaktoren dynamisch und veränderlich, muss die Schule auch im Fluss sein. So ergeben sich im Laufe der vier Grundschuljahre für die Kinder abwechslungsreiche Angebote, die ihnen vielfältige Erfahrungen ermöglichen, an denen sie wachsen und sich zu selbstbewussten und lebensbejahenden Menschen entfalten.